Dr. Inge Eichhorn

Erkrankungen der Nasennebenhöhlen

Die Nasennebenhöhlen sind als Hohlräume der Nase angeschlossen. Interessant ist, dass alle Nasennebenhöhlen miteinander in Verbindung stehen und sich an einer Schaltstelle in die Nase entleeren. Nasennebenhöhlen können akut und chronisch entzündet sein.
Eine akute Entzündung entsteht, wenn ein Krankheitserreger in das Hohlsystem eindringt. Meist entzünden sich im ersten Schritt die Kieferhöhle und das Siebbeinzellsystem. Es entstehen Schmerzen im Bereich der Wangen, die sich typischerweise beim Bücken verstärken.
Eine chronische Entzündung kann entstehen, wenn eine akute Entzündung nicht schnell genug ausheilt. Die Schleimhaut bleibt angeschwollen. Bei entsprechender Veranlagung schwillt die Schleimhaut glasig wuchernd an. Diese Wucherungen nennt man Polypen. Sie wachsen aus der gesunden Schleimhaut in das Innere der Nase und der Nasennebenhöhlen, verlegen die Nasenatmung und behindern den Geruchssinn.

Operationen der Nasennebenhöhlen:
In den allermeisten Fällen heilen Nasennebenhöhlenerkrankungen konservativ aus. Nur in seltenen Fällen ist eine Operation unumgänglich. Operativ ausgerichtete Praxen greifen hier schnell zum Skapell oder Laser. Sollte die konserative Therapie doch einmal scheitern, arbeite ich mit den besten Operateuren Münchens zusammen.

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